Archiv 2015

 

Hier können Sie die wichtigsten Meldungen des Jahres 2015 nachlesen:

 

 

Eröffnung der Musterfutterstelllen in Freising und Hallbergmoos

Wie schon die letzten Jahre und als Vorbereitung auf die Stunde der Wintervögel im Januar 2016 wurden am Samstag den 12. Dezember wieder die Musterfutterstellen der LBV-Kreisgruppe eröffnet. Die Musterfutterstelle auf der Roseninsel in Freising wurde im Beisein von Frau Bürgermeisterin Bönig, dem Umweltreferenten der Stadt Freising Herrn Drobny sowie weiteren Besuchern von Hans-Jürgen Unger eröffnet. Trotz des fast frühlingshaften Wetters konnten eine ganze Reihe von Wintervögeln beim Fressen beobachtet werden. Für regelmäßigen Futternachschub sorgt auch diesen Winter wieder Alfons Aigner. Die Futterstelle im Goldachpark in Hallbergmoos wurde heuer von Heinz Kotzlowski aufgebaut und eingeweiht. Als Gemeindevertreter war Umweltreferent Robert Wäger anwesend. Mit dabei war auch Wolfgang Reiland vom AK Goldachpark, der die Futterstelle wieder betreuen wird. Unterstützt wird er dabei von Christoph Zauner, einem Gruppenleiter der Hallbergmooser NAJU. Die Moosbiber werden die Futterstelle auch im Rahmen ihrer Gruppenstunden besuchen. (H.-J. Unger, Martina Meidinger)

Eröffnung der Musterfutterstelle in Hallbergmoos
Eröffnung der Musterfutterstelle in Hallbergmoos

Jahresabschlußfeier der Kreisgruppe

Am 2.12. feierte die Kreisgruppe ihren Jahresabschluß. Nach der Bekanntgabe von Neuigkeiten berichteten einige der aktiven Mitglieder von ihren Tätigkeiten der vergangenen 12 Monate.

Herr Dr. Paul Gamberoni erhielt als Dankeschön für 40 Jahre Mitgliedschaft im LBV die Goldene Ehrennadel und einen Ampertal-Kalender, welcher von Sabine Schmidt-Malaj gestiftet wurde.

Als Überraschungsgast durften wir unsere ehemalige erste Vorsitzende Maike Wanders begrüßen. (Björn Reese)

(Foto: Kurt Scholz)
(Foto: Kurt Scholz)

Ausstellung Attenkirchen (5. Oktober)

(Foto: Kurt Scholz)
(Foto: Kurt Scholz)

In Attenkirchen hat die Ausstellung „Leben braucht Vielfalt – Projekte der Kreisgruppe Freising“ ihre vierte Station erreicht. Am 05.10.2015 wurde sie von Herrn Bürgermeister Bormann und Mitgliedern der Kreisgruppe offiziell eröffnet. In der Ausstellung wird die Vielfalt der ehrenamtlichen Tätigikeit unserer Kreisgruppe präsentiert.

Neben der Ausstellung, die bis zum 23.11. im Attenkirchener Gemeindezentrum zu besichtigen ist, liegt Informationsmaterial für die Besucher bereit. (H.-J. Unger)


European BirdWatch / Zugvogelbeobachtungstage 2015

(Hans-Jürgen Unger)
(Hans-Jürgen Unger)
Ringeltaube (Reiner Endriss)
Ringeltaube (Reiner Endriss)

Auch in diesem Jahr – am Samstag, den 03.10.2015 -  beteiligte sich die Kreisgruppe an der europaweiten Zugvogelbeobachtung.

Unsere Vogelexperten Reiner Endriss, Björn Reese und Günter Knoll informierten auf unserem Beobachtungsturm die Besucher über den Vogelzug. Anschließend beobachtete man gemeinsam die vorbeifliegenden Vögel und bestimmte sie.

Bedingt durch das schöne, ruhige Wetter war der Vogelzug recht verhalten. Erst am wettertechnisch schlechteren Sonntag waren wieder typische Schwärme von z. B. Feldlerche, Buchfink und Ringeltaube unterwegs.

Lediglich einzelne Vögel und kleine Trupps konnten gesehen oder gehört werden. Dagegen waren zahlenmäßig die Mäusebussarde stark vertreten, die sich auf Feldern, aber auch in Thermiksäulen mit bis zu 20 Individuen häuften. Schließlich konnte wenigstens noch ein Raubwürger das Bild abrunden.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Vogelexperten für ihren Einsatz. (H.-J. Unger)


Pflege der Burger Wiesen (26. September)

Aktive der Ortsgruppen Erding und Freising (Foto: Sabine Meyer)
Aktive der Ortsgruppen Erding und Freising (Foto: Sabine Meyer)
nach der Pflege (Foto: Heinz Kotzlowski)
nach der Pflege (Foto: Heinz Kotzlowski)

In einer Gemeinschaftsaktion mit der Kreisgruppe Erding wurden die Burger Wiesen im Viehlassmoos gemäht und das Mahdgut von den Flächen entfernt. Auf zwei neu hinzugekommenen Flächen wurde das Mahdgut von der bereits gut entwickelten Fläche ausgebracht, um damit die Ausbreitung der ursprünglichen Vegetation zu beschleunigen. Wichtig bei jeder Pflege ist, dass etwa 1/5 der Fläche nicht gemäht wird, um den noch vorhandenen Insekten Deckung und Nahrung zu belassen. Nach nur 8 Jahren Pflege haben sich laut Aussage der Unteren Naturschutzbehörde die Burger Wiesen zum artenreichsten Biotop im Erdinger Moos entwickelt.

Die Pause der Pflegeaktion wurde nicht nur für eine köstliche Brotzeit genutzt, sondern auch für Untersuchungen der nicht gemähten Streifen, um zu prüfen was dort noch an Insekten vorhanden war. Das Ergebnis lässt sich sehen: Vierfleck-Kreuzspinne, Wespenspinne, Kleine Blaupfeillibelle, Ackerhummel und Grashüpfer in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Es blühten noch: Lungenenzian, Teufelsabbiss, Großer Wiesenknopf, Wohlriechender Lauch, Gilbweiderich, Acker-Minze und Beinwell.

Der bisher bekannte Ameisenbläuling auf den Burger Wiesen war der Lungenenzian-Ameisenbläuling Maculinea alcon. 2015 wurde erstmals auch der Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling Maculinea teleius beobachtet. Dies ist eine schöne Belohnung für die mühevolle Pflege. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Pfleger. (H. Kotzlowski)

Ackerhummel auf Teufelsabbiss
Ackerhummel auf Teufelsabbiss
Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling
Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling
Kleiner Blaupfeil
Kleiner Blaupfeil
Lungenenzian-Ameisenbläuling legt ein Ei
Lungenenzian-Ameisenbläuling legt ein Ei
Vierfleck-Kreuzpinne
Vierfleck-Kreuzpinne
Wespenspinne (alle Fotos: Heinz Kotzlowski)
Wespenspinne (alle Fotos: Heinz Kotzlowski)

Exkursion zur Isarmündung (6. Juni)

Kornrade und Mohn (Susanne Liebl)
Kornrade und Mohn (Susanne Liebl)
Exkursionsteilnehmer und Landschaftspflegerinnen (Susanne Liebl)
Exkursionsteilnehmer und Landschaftspflegerinnen (Susanne Liebl)
Orchideenwiese (Reiner Endriss)
Orchideenwiese (Reiner Endriss)
Gänsesäger (Reiner Endriss)
Gänsesäger (Reiner Endriss)


Wie sieht „unsere“ Isar gut 100 km flussabwärts an ihrer Mündung aus und welche Vögel gibt es dort? Diese Frage führte zehn Frühaufsteher (Abfahrt Freising 5:30 Uhr) unter Leitung von Günther Knoll am 6. Juni in das Naturschutzgebiet Isarmündung zwischen Plattling und Deggendorf. Unsere fünfstündige Wanderung ging vorbei an Weiden mit Heckrindern („Auerochsen“). Immer wieder konnten wir auf Zaunpfählen oder kahlem Geäst Neuntöter ansitzen sehen. Später, im Bereich der Altwässer mit Schilf und Weidengebüsch entdeckten wir mehrfach Blaukehlchen und Rohrammer, Rohrschwirl, Teich-, Sumpf- und Schilfrohrsänger waren zu hören. Im Altwasser schwammen Schnatterenten und Biber, ein Eisvogel flog am Ufer entlang und eine Gänsesäger-Mutter führte ihren 15-köpfigen Kindergarten vom Altwasser in die reißende Isar. Insgesamt 57 Vogelarten konnten wir an der Isarmündung beobachten oder hören. Auch die Flora ist sehr beeindruckend : auf den Dämmen blühten Ackerwildkräuter und im Bereich der Brenne (Magerrasen) eine große Anzahl Orchideen. Im Anschluss an eine Stärkung und einen kurzen Besuch im Infohaus steuerten wir den zweiten Programmpunkt, die Absetzbecken der Zuckerfabrik Plattling, an. Dort konnten wir noch Kiebitz, Kampfläufer, Flussregenpfeiffer, Nilgänse und Schafstelzen beobachten und die Dorngrasmücke singen hören.

Die Kreisgruppe Freising dankt Günther Knoll sehr für eine hochinteressante Führung. (Susanne Liebl)



Vogelstimmenwanderung in den Isarauen

Foto: Kurt Scholz
Foto: Kurt Scholz

Für den 7. Mai hatte der LBV zur Exkursion in die Isarauen zwischen Hangenham und Moosburg eingeladen. Bei  günstigem Wetter führte Dr. Christian Wagner (Institut für Agrarökologie, LfL) die  Vogelfreunde . Schon direkt am Parkplatz rief und sang der Halsbandschnäpper. Er ist erst jetzt aus dem Winterquartier zurückgekehrt, und erhebt auf diese Art unmissverständlich Anspruch auf sein Revier. In den Isarauen um Freising findet er auch zu diesem späten Zeitpunkt noch freie Höhlen (auch weil der LBV für ihn spezielle Fördermaßnahmen durchführt).  Der Gesang des Halsbandschnäppers begleitete uns auf unserem 4-stündigen Weg , wir konnten außerdem Teichrohrsänger, Kuckuck, Feldschwirl, Pirol, Zwergtaucher, Schwarz-, Mittel-, Grau- und Buntspecht, Flussuferläufer und Flussregenpfeiffer hören und/oder beobachten. Insgesamt hat sich Herr Wagner über 40 Vogelarten auf seiner Tagesliste notiert (demnächst auf ornitho.de zu finden). Manche dieser Arten scheinen als „alte Bekannte“ nicht ganz so erwähnenswert. Zum Beispiel sahen wir zwei Paare Gänsesäger. Sie sind an unserem Isarabschnitt zwar nicht selten, deutschlandweit aber eher eine Rarität:  der aktuelle ADEBAR (Gedeon, K. et al., 2014, Atlas deutscher Brutvogelarten) nennt einen Bestand von nur etwa 1000 Brutpaaren. Die Kreisgruppe Freising dankt Herrn Wagner herzlich für die hochinteressante Führung. (Susanne Liebl)


Spaziergang über die Garchinger Heide

Foto oben: S. Serrano Czaia, Pflanzenfotos: Björn Reese
Foto oben: S. Serrano Czaia, Pflanzenfotos: Björn Reese
Kuhschelle
Kuhschelle

Am Samstag, den 18. April, traf sich bei bestem Wetter eine LBV-Gruppe zu einem Spaziergang über die Garchinger Heide.

Die Heide ist ein nur noch spärlicher Rest von ehemals 15 000 Hektar Heiden, die noch vor gut hundert Jahren den Münchner Norden von Fröttmaning bis Eching bedeckten.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieser heute 27,5 ha große Rest von der Bayer. Botanischen Gesellschaft unter ihrem damaligen Vorsitzenden Dr. Franz Vollmann gekauft und 1942 als NSG gesichert.

Das besondere an der Heide ist neben dem kargen Boden, dass ein Großteil der dort vorkommenden über 200 Pflanzenarten ihren Ursprung in den Alpen und den Steppen Osteuropas haben. Das gemeinsame Vorkommen dieser Arten bedingt die einzigartige und überregional bedeutsame Artenvielfalt.

Neben der bereits verblühten Schneeheide konnten Kuhschelle, Adonisröschen, Schusternagerl, stengelloser Enzian, herzblättrige Kugelblume, Zwergbuchs, Primeln und Heideröslein bewundert werden.

Bei einem Abstecher zum NSG „Echinger Lohe“ wurde die Artenliste noch durch hohlen Lerchensporn, Aronstab, Bärlauch, und Taubnesseln ergänzt.

Daneben konnten noch Reste der mittelalterlichen Ackernutzung, die „Hochäcker“, besichtigt werden. (Hans-Jürgen Unger)

Herzblättrige Kugelblume
Herzblättrige Kugelblume
Adonisröschen
Adonisröschen

Neue NAJU-Gruppen in Freising und Hallbergmoos

Kunst am Baum - in unseren Gruppenstunden sind wir auch kreativ
Kunst am Baum - in unseren Gruppenstunden sind wir auch kreativ

Nach den Osterferien starten wir mit zwei weiteren NAJU-Gruppen in den Frühling. In Freising gibt es eine neue Gruppe für Jugendliche von ca. 10-13 Jahren, die sich einmal im Monat an einem Freitag Nachmittag treffen wird. Das erste Treffen zum Kennenlernen findet am 17.04. um 16 Uhr statt. Informationen gibt es bei Gruppenleiter Simon Stöhr, Tel.: 017636500808, demnächst berichten wir auch auf dieser Seite über die Aktivitäten der Gruppe. Eine Gruppe für Kinder im Grundschulalter bieten die Familien Zauner und Stadler in Hallbergmoos an. Die Treffen finden in regelmäßigen Abständen am Montag Nachmittag statt, Termine und Infos gibt es bei Karin und Christoph Zauner, Tel.: 0811/9986488, Neuigkeiten werden auch auf der Gruppenseite veröffentlicht.

 

Wenn es in Ihrem Wohnort noch keine NAJU-Gruppe gibt und Sie jetzt Lust bekommen haben, eine solche Gruppe zu gründen, freuen wir uns über Ihre Nachricht! Vom 24.-26.04. findet in München ein Einstiegsseminar für GruppenleiterInnen statt, für das noch Plätze frei sind. Sehr empfehlenswert ist auch das übrige Fortbildungsprogramm der NAJU Bayern, an dem unsere GruppenleiterInnen regelmäßig teilnehmen. (Martina Meidinger)

Wir sind zu allen Jahreszeiten und bei jedem Wetter unterwegs
Wir sind zu allen Jahreszeiten und bei jedem Wetter unterwegs

Rücktritt der ersten Vorsitzenden

Zum 01.03. ist Maike Wanders als 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Freising zurück getreten. Nach zweijähriger Arbeit im Vorstand musste die 27-Jährige, die jüngste Vorsitzende einer LBV-Kreisgruppe, aus beruflichen Gründen ihr Amt abgeben. Ihre Erklärung und Verabschiedung finden Sie hier.


Winterexkursion zum Echinger Stausee

Bild vom 13.09.14
Bild vom 13.09.14
Bild vom 13.09.14
Bild vom 13.09.14

Am 24. Januar trafen sich 13 Vogelfreunde am Echinger Stausee, um mit Günther Knoll die winterliche Vogelwelt kennenzulernen. Das Wetter - Hochnebel, Wind, winterliche Temperaturen - war leider nicht optimal. Trotzdem konnte eine beträchtliche Anzahl  z.T. relativ seltener  Vogelarten wie Prachttaucher, Sterntaucher, schon balzende Schellenten, Krickenten, Reiherenten, Nilgänse, Silber- und Graureiher sowie ein Zaunkönig beobachtet werden. Auf dem Rückweg zu den Autos präsentierte sich, auf ganz kurzer Entfernung, noch ausgiebig ein Eisvogel. Die erwarteten Singschwäne hatten sich leider nicht gezeigt, auch nicht auf dem noch kurz besuchten Moosburger Stausee. (Hans-Jürgen Unger)


Exkursion der NAJU-Gruppen nach Regenstauf

In den Faschingsferien trafen sich Mitglieder unserer NAJU-Gruppen aus Freising, Neufahrn und Hallbergmoos zu einem gemeinsamen Ausflug in die LBV Umwelt- und Vogelstation Regenstauf. Nach eineinhalb Stunden Bahnfahrt und einem kurzen Fußmarsch erreichten wir die Station, wo wir schon von den Bundesfreiwilligen Julia, Melissa und Claudia erwartet wurden. Wir bekamen eine Führung durch die Vogelstation und durften ein Schulklassenprogramm zum "Lebensraum Luft" mitmachen. Dazwischen gab es ein leckeres regional-biologisches Mittagessen, welches wir gemeinsam zubereitet hatten. Ein Highlight war die musikalische Begleitung durch Claudia mit Gitarre und selbst komponierten Tier-Songs. Besonders in Erinnerung bleiben werden uns Storch Jacko, der kein Patient der Vogelstation ist, sondern nur zum Überwintern herkommt, weil er sich so den Weg nach Afrika sparen kann und die einäugige Wanderfalkendame "Frau Wanda", die wir sogar streicheln durften. Vielen Dank an die Umweltstation für die tolle Betreuung und das spannende Programm - gerne kommen wir Euch wieder mal besuchen! (Martina Meidinger)

Bilder von Christoph Zauner
Bilder von Christoph Zauner

Stunde der Wintervögel - zum 10-jährigen Jubiläum ist die Teilnahme umso wichtiger!

Teilnehmer der "Stunde der Wintervögel" (Foto: Anette Wolff)
Teilnehmer der "Stunde der Wintervögel" (Foto: Anette Wolff)
Blaumeise (Foto: Frank Derer)
Blaumeise (Foto: Frank Derer)

Bereits seit 10 Jahren zählen Vogelfreunde in ganz Bayern Anfang Januar die Wintergäste am Futterhaus. Die Ergebnisse zeigen unter anderem welche Arten z.B. eher in der Stadt oder auf dem Land vorkommen, ob sich die Artenanzahl über die Zeit verändert, welche Arten durch die Winterfütterung gefördert werden etc.

Je mehr Menschen teilnehmen, desto größer ist die verfügbare Datenmenge. Dadurch erfahren wir wiederum mehr über unsere gefiederten Freunde. Also nehmen auch Sie sich eine Stunde Zeit, um die Vögel am Futterhaus, im Garten oder im nahegelegenen Park zu zählen. Eine genaue Anleitung dazu gibt es hier.

In diesem Jahr werden die Ergebnisse besonders gespannt erwartet. Der Winter hat sich erst lange Zeit gelassen, sich dann von seiner schneereichen Seite gezeigt und nun konnten wieder große Temperatursprünge verzeichnet werden. Daher ist es besonders spannend, wie die Vogelwelt mit diesem Auf und Ab zurecht kommt. Die Kreisgruppe Freising bittet daher um die Unterstützung dieser Aktion. Lassen Sie sich nicht von Wind und Wetter abhalten und zählen Sie mit!

(Maike Wanders)

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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